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    Die Anwendung der neuen Datenschutzregelung ab dem 25. Mai 2018 konfrontiert alle betroffenen Akteure bereits jetzt mit der Pflicht, diese Regelung schnellstmöglich zu befolgen. Um sie bei der Umsetzung der Bestimmungen der allgemeinen Datenschutzverordnung in ihre interne Politik zu unterstützen, hat die Nationale Kommission für den Datenschutz (Commission nationale pour la protection des données - CNPD) in Zusammenarbeit mit Digital Luxembourg und dem Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) das „GDPR Compliance Support Tool“ entwickelt.
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    Die Digitalisierung in der Baubranche, die von „Digital Lëtzebuerg“ gefördert wird, bietet ein enormes Potenzial. Genauso wie rechnergestütztes Zeichnen die Arbeitsmethoden der Architekten in den 1980er Jahren grundsätzlich verändert hat, wird „Building Information Modeling“ (BIM) bei der Projektplanung zu einer Revolution in der Baubranche führen.
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    «The digital future of the Greater Region» - Konferenz über die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt und die Ausbildung Auf Einladung der Präsidentin des Gipfels der Exekutiven der Großregion, Corinne Cahen, sowie der Minister Nicolas Schmit und Claude Meisch, fand am 15. November 2017 eine Konferenz zur digitalen Zukunft der Großregion im Gymnasium „Athénée de Luxembourg“ statt.
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    Luxemburg, den 10. November 2017 – Der Bedarf an qualifiziertem Personal im Bereich IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) in Luxemburg wächst beständig. Daher bietet die Universität Luxemburg Schülern am Ende der Sekundarstufe die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen, dessen Schwerpunkt auf Naturwissenschaften und Informationstechnik liegt: die BICS Challenge. Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen, darunter ein iPad und eine Apple Watch.
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    Nach Edward Snowdens Enthüllungen zu Massenüberwachungen durch Behörden ist jetzt für viele Messaging-Dienstleistungen wie Facebooks WhatsApp eine "End-to-End-Verschlüsselung" verfügbar. Diese Technik stellt sicher, dass nur Sender und Empfänger die Nachricht lesen können. Doch auch diese Technik weist Sicherheitslücken auf. Dr. Jiangshan Yu von der Universität Luxemburg hat nun eine Lösung für ein lange bekanntes Problem im Bereich der End-to-End-Verschlüsselung gefunden: Mit gegenwärtigen End-to-End-Verschlüsselungsmethoden kann ein Angreifer, sobald er einmal Zugriff auf das Gerät erlangt hat, alle künftigen Nachrichten abfangen, lesen und verändern, ohne dass Sender oder Empfänger dies je bemerken. Die Lösung, die Dr. Yu in Zusammenarbeit mit Prof. Mark Ryan (University of Birmingham) und Prof. Cas Cremers (University of Oxford) entwickelt hat, bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene. Sie zwingt Angreifer, Spuren zu hinterlassen, und warnt so den Nutzer. ( )
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